Betriebliche Altersvorsorge (bAV)

Arbeitgeber und Staat helfen bei der Betriebsrente

  • Individueller Versicherungsschutz

  • Langjährige Erfahrung & Expertise

  • Maßgeschneiderte Produkte speziell auf Sie zugeschnitten

  • Jederzeit für eine persönliche telefonische Beratung zur Verfügung

Was die betriebliche Altersvorsorge auszeichnet

Eine betriebliche Altersvorsorge (bAV) bietet sowohl Arbeitgebern als auch Arbeitnehmern eine Reihe von Vorteilen:

Sind sie…

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Weitere Angaben

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Betriebsrentenstärkungsgesetz

Die Reform der betrieblichen Altersvorsorge:

  • Das Betriebsrentenstärkungsgesetz (BRSG) soll die Verbreitung der bAV in kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) fördern

  • Arbeitgeber können seit 2019 einen höheren Zuschuss zur betrieblichen Altersversorgung leisten, ohne dass dieser auf den Sozialversicherungsbeitrag angerechnet wird

  • Die Tarifparteien sollen durch das Sozialpartnermodell die Möglichkeit erhalten, gemeinsam mit Versicherungen oder Pensionskassen eine branchenspezifische bAV zu gestalten

  • Durch die Einführung der reinen Beitragszusage soll die bAV flexibler und transparenter werden

  • Die Digitalisierung soll auch in der bAV Einzug halten, um Prozesse zu vereinfachen und Kosten zu senken

Die bAV als attraktive Sparmaßnahme

Betriebsrentenstärkungsgesetz

Dank der Reform der betrieblichen Altersversorgung profitieren immer mehr Menschen von den Vorteilen der neuen Förderung.

Direktversicherung

Durch den Aufbau einer zusätzlichen Altersversorgung und der Absicherung des Berufsunfähigkeitsrisikos mit Unterstützung von Staat und Arbeitgeber können Sie vorsorgen.

Andere Formen der bAV

Die betriebliche Altersversorgung kann durch Direktzusage oder Unterstützungskasse ergänzt werden und ist bei besonderen Anforderungen eine gute Möglichkeit.

Direktversicherung

  • Eine Direktversicherung ist eine vergleichsweise einfache und kostengünstige Form der betrieblichen Altersvorsorge

  • Der Arbeitgeber schließt die Versicherung ab und übernimmt in der Regel auch die Verwaltung

  • Der Arbeitnehmer profitiert von einer steuerfreien Entgeltumwandlung, da Beiträge zur Direktversicherung bis zu einem bestimmten Betrag steuer- und sozialabgabenfrei sind

  • Im Rentenalter wird das angesparte Kapital als lebenslange Rente ausgezahlt, wodurch eine zusätzliche Absicherung im Alter entsteht

  • Auch im Todesfall des Arbeitnehmers kann die Versicherungsleistung an Hinterbliebene ausgezahlt werden

Direktversicherung

Wann lohnt sich die bAV?

Arbeitgeber Zuschuss

Ein ordentlicher Zuschuss des Arbeitgebers kann die betriebliche Altersvorsorge lohnenswert machen.

Gutverdiener

Wer einen Teil des Bruttogehalts in die betriebliche Altersvorsorge investiert, muss aufgrund der Beitragsbemessungsgrenze keine Reduzierung der gesetzlichen Rente befürchten.

Privat Krankenversichert

In der Auszahlungsphase der betrieblichen Altersvorsorge entfallen Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge.

Bei Berufsunfähigkeitsschutz

Arbeitnehmer mit gesundheitlichen Problemen, die auf dem freien Markt keine oder keine bezahlbare Versicherung erhalten, können von der betrieblichen Altersvorsorge profitieren.

Andere Formen der bAV

Die Direktversicherung:

Die Direktversicherung ist eine Form der betrieblichen Altersversorgung, bei der der Arbeitgeber für den Arbeitnehmer eine Lebens- oder Rentenversicherung abschließt. Der Arbeitnehmer kann dabei einen Teil seines Bruttogehalts steuerfrei in die Versicherung einzahlen, um im Alter eine zusätzliche Absicherung zu haben.

Im Rentenalter wird das angesparte Kapital als lebenslange Rente ausgezahlt und auch im Todesfall des Arbeitnehmers kann die Versicherungsleistung an Hinterbliebene ausgezahlt werden.

Die Direktversicherung ist vergleichsweise einfach und kostengünstig für den Arbeitgeber umsetzbar und bietet dem Arbeitnehmer eine attraktive Möglichkeit, sich zusätzlich zur gesetzlichen Rente abzusichern.

  • Direktzusage: Für Versorgungszusagen von höheren Beträgen, die in der Bilanz des Unternehmens ausgewiesen werden müssen

  • Unterstützungskasse: Für Versorgungszusagen von höheren Beträgen, die nicht in der Bilanz des Unternehmens ausgewiesen werden müssen

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FAQs

Häufig gestellte Fragen

Die betriebliche Altersvorsorge (bAV) ist eine Möglichkeit für Arbeitnehmer, zusätzlich zur gesetzlichen Rente für das Alter vorzusorgen. Dabei zahlt der Arbeitnehmer einen Teil seines Gehalts in eine spezielle Versicherung oder Pensionskasse ein, die vom Arbeitgeber organisiert wird. Die Beiträge werden dabei entweder direkt vom Bruttogehalt abgezogen oder der Arbeitgeber beteiligt sich an den Kosten.

Es gibt verschiedene Durchführungswege der bAV, wie zum Beispiel die Direktversicherung, die Unterstützungskasse oder die Pensionskasse. Je nach Durchführungsweg und Art des Vertrags können unterschiedliche steuerliche Regelungen und Vorteile gelten.

Im Rentenalter wird dann das angesparte Kapital als monatliche Rente ausgezahlt. Die Höhe der Rente hängt dabei von verschiedenen Faktoren ab, wie zum Beispiel den eingezahlten Beiträgen und dem Zeitpunkt des Renteneintritts.

Die bAV ist eine attraktive Möglichkeit für Arbeitnehmer, um für das Alter vorzusorgen und kann je nach individueller Situation sinnvoll sein. Es empfiehlt sich jedoch auch hierbei, sich von einem Fachmann für betriebliche Altersvorsorge oder einem Steuerberater beraten zu lassen.

Bei einer Einmalzahlung im Rahmen der betrieblichen Altersvorsorge gilt die sogenannte Fünftelregelung. Das bedeutet, dass die Auszahlung auf fünf Jahre verteilt wird und nur dieser Teil versteuert wird, der dem jeweiligen Einkommenssteuersatz entspricht. Dadurch soll eine übermäßige Steuerbelastung vermieden werden. Allerdings gibt es hierbei auch einige Ausnahmen und Besonderheiten, die je nach individuellem Fall beachtet werden müssen. Es kann daher sinnvoll sein, sich von einem Steuerberater oder einem Fachmann für betriebliche Altersvorsorge beraten zu lassen.

Wenn ein Arbeitnehmer aufgrund von Krankheit oder Verletzung länger als sechs Wochen arbeitsunfähig ist und Krankengeld bezieht, werden die Beiträge zur betrieblichen Altersvorsorge (bAV) weiterhin vom Arbeitgeber gezahlt. Allerdings wird der Beitrag in diesem Fall nur bis zur Höhe des Krankengeldes gezahlt. Der Arbeitnehmer muss in dieser Zeit keinen eigenen Beitrag leisten.

Es ist jedoch zu beachten, dass sich die Höhe der Betriebsrente durch das geringere Entgelt während des Bezugs von Krankengeld reduzieren kann. In manchen Fällen kann es daher sinnvoll sein, eine private Vorsorge zusätzlich zur bAV abzuschließen, um im Alter ausreichend abgesichert zu sein.

Es empfiehlt sich auch hierbei, sich von einem Fachmann für betriebliche Altersvorsorge oder einem Steuerberater beraten zu lassen, um eine genaue Einschätzung der eigenen Situation zu erhalten.

Die betriebliche Altersvorsorge (bAV) kann sich für Arbeitnehmer in vielen Fällen lohnen. Hier sind einige Gründe, warum die bAV sinnvoll sein kann:

  1. Steuer- und Sozialversicherungsvorteile: Bei der bAV werden Beiträge vom Bruttogehalt abgezogen, was zu einer Ersparnis bei den Steuern und Sozialabgaben führen kann.
  2. Zusätzliche Absicherung im Alter: Die gesetzliche Rente wird oft nicht ausreichen, um den Lebensstandard im Alter aufrechtzuerhalten. Eine zusätzliche Betriebsrente kann hierbei helfen.
  3. Arbeitgeberbeteiligung: Viele Arbeitgeber beteiligen sich an der bAV ihrer Mitarbeiter, was zu einer höheren Rendite führen kann.
  4. Flexibilität: Es gibt verschiedene Durchführungswege der bAV, wie zum Beispiel die Direktversicherung oder die Pensionskasse, die individuell angepasst werden können.
  5. Insolvenzschutz: In einigen Fällen sind Betriebsrenten auch gegen Insolvenz des Arbeitgebers geschützt.

Allerdings ist die Entscheidung für eine betriebliche Altersvorsorge immer von individuellen Faktoren abhängig und sollte sorgfältig abgewogen werden. Es empfiehlt sich daher, sich von einem Fachmann für betriebliche Altersvorsorge oder einem Steuerberater beraten zu lassen, um eine genaue Einschätzung der eigenen Situation zu erhalten.

Eine Direktversicherung ist eine Form der betrieblichen Altersvorsorge, bei der der Arbeitgeber für den Arbeitnehmer eine Lebensversicherung abschließt und als Versicherungsnehmer auftritt. Die Beiträge werden entweder vom Arbeitgeber allein oder von Arbeitgeber und Arbeitnehmer gemeinsam gezahlt. In der Regel erhält der Arbeitnehmer im Rentenalter eine lebenslange monatliche Rente ausbezahlt.

Die Höhe der Krankenversicherungsbeiträge bei Auszahlung einer Direktversicherung hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie zum Beispiel dem Alter des Versicherten und dem Zeitpunkt der Auszahlung. Grundsätzlich ist es so, dass die Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung auf die Kapitalleistung aus der Direktversicherung erhoben werden. Dabei gibt es jedoch Freibeträge und Pauschalen, die je nach individuellem Fall variieren können. Es kann daher sinnvoll sein, sich von einem Fachmann für betriebliche Altersvorsorge oder einem Steuerberater beraten zu lassen, um eine genaue Einschätzung der Krankenversicherungsbeiträge bei Auszahlung der Direktversicherung zu erhalten.

Bei Auszahlung einer Direktversicherung können verschiedene Abzüge anfallen, die je nach individueller Situation unterschiedlich hoch ausfallen können. Grundsätzlich müssen auf die Kapitalleistung aus der Direktversicherung Steuern und Krankenversicherungsbeiträge gezahlt werden.

Die Höhe der Steuern hängt dabei vom Zeitpunkt der Auszahlung, dem Alter des Versicherten und der Art des Vertrags ab. Es gibt jedoch auch Freibeträge und Pauschalen, die je nach individuellem Fall variieren können.

Bei den Krankenversicherungsbeiträgen wird zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung unterschieden. In der gesetzlichen Krankenversicherung werden Beiträge auf die Kapitalleistung erhoben, wobei es jedoch Freibeträge und Pauschalen gibt. In der privaten Krankenversicherung hängt die Höhe der Beiträge von verschiedenen Faktoren ab, wie zum Beispiel dem Alter des Versicherten und dem Zeitpunkt des Vertragsabschlusses.

Es kann daher sinnvoll sein, sich von einem Fachmann für betriebliche Altersvorsorge oder einem Steuerberater beraten zu lassen, um eine genaue Einschätzung der Abzüge bei Auszahlung einer Direktversicherung zu erhalten.

Eine Unterstützungskasse ist ein Durchführungsweg der betrieblichen Altersvorsorge (bAV). Dabei handelt es sich um eine rechtlich selbständige Stiftung oder GmbH, die vom Arbeitgeber gegründet wird. In diese Kasse zahlt der Arbeitgeber für den Arbeitnehmer Beiträge ein, die später als Betriebsrente ausgezahlt werden.

Im Gegensatz zur Direktversicherung oder zur Pensionskasse gibt es bei der Unterstützungskasse jedoch keine direkte Kapitalanlage. Die Beiträge werden vielmehr in das Vermögen der Kasse eingezahlt und dort verwaltet. Aus diesem Grund ist die Unterstützungskasse auch nicht direkt dem Insolvenzrisiko des Arbeitgebers ausgesetzt.

Die Höhe der Betriebsrente hängt dabei von verschiedenen Faktoren ab, wie zum Beispiel den eingezahlten Beiträgen und dem Zeitpunkt des Renteneintritts. Auch steuerliche Regelungen können je nach individueller Situation unterschiedlich ausfallen.

Die Unterstützungskasse ist eine attraktive Möglichkeit für Unternehmen, um ihren Mitarbeitern eine zusätzliche Altersvorsorge zu bieten und kann je nach individueller Situation sinnvoll sein. Es empfiehlt sich jedoch auch hierbei, sich von einem Fachmann für betriebliche Altersvorsorge oder einem Steuerberater beraten zu lassen.

Die Auszahlung einer Direktversicherung kann unter bestimmten Voraussetzungen sozialversicherungsfrei sein. Hier sind die Bedingungen:

  1. Auszahlung nach Vollendung des 62. Lebensjahres: Wenn die Direktversicherung erst nach dem 31. Dezember 2004 abgeschlossen wurde und der Versicherte das 62. Lebensjahr vollendet hat, ist die Auszahlung sozialversicherungsfrei.
  2. Vertragliche Regelungen: Es gibt auch vertragliche Regelungen, die eine sozialversicherungsfreie Auszahlung ermöglichen können, wie zum Beispiel eine lebenslange monatliche Rente oder ein Kapitalwahlrecht.
  3. Keine gleichzeitige Beschäftigung: Wenn der Versicherte zum Zeitpunkt der Auszahlung nicht mehr erwerbstätig ist und auch keine gleichzeitige Beschäftigung ausübt, kann die Auszahlung sozialversicherungsfrei sein.

Es ist jedoch zu beachten, dass bei vorzeitigem Bezug der Direktversicherung oder anderen Durchführungsformen der betrieblichen Altersvorsorge Sozialabgaben fällig werden können.

Es empfiehlt sich daher, sich von einem Fachmann für betriebliche Altersvorsorge oder einem Steuerberater beraten zu lassen, um eine genaue Einschätzung der eigenen Situation zu erhalten.

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Siegel fairster bAV Altersvorsorger 2022
bAV Kompetenz 2022

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Thomas Ostermair